KI: Kreativ-Companion, keine Konkurrenz
Tej Rekhi daru00fcber, wie wir KI als kreativen Game-Changer annehmen mu00fcssen
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Dies wurde ursprünglich auf der Peach-Website veröffentlicht. Erfahren Sie mehr über die Umbenennung von Peach in Cape.io.
Die Marketingbranche wird allein in diesem Jahr 20 Milliarden Dollar in KI investieren. Diese Entwicklung des maschinellen und tiefen Lernens ist ein aufregender Game-Changer für die Werbung. Auch wenn es unmöglich sein mag, der hartnäckigen und sich wiederholenden Panikmache darüber zu entkommen, dass KI unsere Arbeitsplätze bedroht, ist dies nicht der Fall – es ist nur altmodischer Clickbait. Meiner Meinung nach wird die Maschine den menschlichen Verstand bei der Anwendung von Erkenntnissen und der Entwicklung kreativer Lösungen ergänzen. Was wissen wir also?
Das Beste aus kreativer KI herausholen
Im Jahr 2021 begegnete die durchschnittliche Person täglich etwa 6.000 bis 10.000 Anzeigen, was die altbekannte Frage aufwarf: Wie heben wir uns ab?! Hier können wir unseren maschinellen Begleiter nutzen, um Marken dabei zu helfen, den Lärm zu durchbrechen und eine emotionale Verbindung aufzubauen – mithilfe cleverer, neuer, KI-gesteuerter Erkenntnisse, die es uns ermöglichen, die Technologie anzunehmen und zu unserem Vorteil zu nutzen.
Nehmen wir die KI-generierte Werbung von Lexus aus dem Jahr 2018 – laut dem Magazin Variety wurde sie „als der erste Werbespot der Werbebranche angekündigt, dessen Drehbuch von künstlicher Intelligenz geschrieben wurde“. 150 Autowerbungen wurden mit dem Watson-KI-System von IBM analysiert, um Daten darüber zu sammeln, welche Momente in den letzten 15 Jahren am stärksten mit den Zuschauern interagierten, wodurch eine melodramatische, emotionale Geschichte entstand, die beim Publikum Anklang fand. Die „Magie“ des Geschichtenerzählens musste jedoch immer noch aus dem menschlichen kreativen Prozess und der menschlichen Perspektive kommen. Dieses Beispiel zeigt, wie KI uns dabei helfen kann, große Datenmengen schnell und einfach zu verstehen.
Es muss nicht so komplex sein, um mit Hilfe von KI eine unvergessliche Werbung zu erstellen. Ein weiteres hervorragendes (und lustiges) Beispiel ist die Mint Mobile-Werbung von Ryan Reynolds. Hier nutzte Ryan Reynolds den Start von ChatGPT und ließ sich von dem Tool ein Drehbuch schreiben, das er dann Wort für Wort vorlas. Es ist eine einfache, unkomplizierte, einminütige Werbung, die die Leistungsfähigkeit der Sprachfunktionen von ChatGPT und den innovativen Copywriting-Ansatz zeigt.
Dieses Beispiel beweist auch, dass KI nicht nur auf die großen Ligen beschränkt ist; sie ist für alle zugänglich. Werbetreibende müssen nicht die Power von IBMs Watson im Rücken haben, sie müssen nur bereit sein, mit KI zu arbeiten, unabhängig von dem ihnen zur Verfügung stehenden Budget. Kreativität kann und wird florieren, wenn Sie bereit sind, sich voll und ganz auf KI einzulassen und sich an ihr auszurichten.
Zweifel verlieren – Glauben annehmen
Wo fangen wir also an, wenn es um die Anwendung von maschinellem Lernen am Arbeitsplatz geht? Derzeit ist die Technologie noch sehr jung, entwickelt sich aber schnell weiter. Obwohl es einige hervorragende Anwendungsfälle dafür gibt, wie z. B. Codierung, E-Mail-Texte und tiefgehende Analysen, wird es Zeit brauchen, sie vollständig in alle Arbeitsaufgaben zu integrieren.
Lernen Sie die Maschine kennen und erfahren Sie, wie sie am besten eingesetzt werden kann. Wir haben die fantastische Möglichkeit, zu arbeiten und diese technologischen Fortschritte zu unseren Gunsten zu nutzen; wie beim Fahrradfahren, Autofahren oder der Zubereitung einer guten Tasse Kaffee erfordert alles Übung, und wenn man erst einmal die Grundlagen beherrscht, hält einen nichts mehr auf. Seien Sie also mutig, nehmen Sie an, perfektionieren Sie und arbeiten Sie an der Schaffung eines optimierten Ökosystems. Ihr KI-Begleiter wird vielleicht nicht am Team-Mittagessen teilnehmen, aber er wird Ihnen Raum und Zeit verschaffen, um dort zu produzieren, wo Sie in der Vergangenheit vielleicht mehr benötigt hätten.
Mein Rat ist, sich auf das zu konzentrieren, was Sie interessiert, und das zu lernen, was auf Sie zutrifft – betrachten Sie es nicht zu breit gefächert, da es sonst überwältigend wird. Wie alle neuen Dinge ist es ein Lernprozess. Genau wie wir vom Radio zum Fernsehen übergegangen sind, die sozialen Medien erst gefürchtet und dann gelernt haben, sie zu unserem Vorteil zu nutzen. Ich prognostiziere, dass dasselbe im KI-Bereich passieren wird. Beginnen Sie mit Anwendungen, die Ihnen helfen können, erfolgreich zu sein, aber denken Sie daran, sich Zeit zu geben. Wenn Sie Bedenken haben, fragen Sie ChatGPT.












