Sag was jetzt? #3: Qualitätskontrolle (QC) oder nicht QC?

Doug Conely darüber, warum Qualitätskontrolle für Videoanzeigen bei digitalen Vermarktern stärker in den Fokus rücken sollte

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Cape.io

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Dieser Blogpost wurde ursprünglich auf der Peach-Website veröffentlicht. Erfahren Sie mehr über die Umbenennung von Peach zu Cape.io.

In Werbung und Marketing wird Qualitätskontrolle oft erst bemerkt, wenn bereits etwas schiefgelaufen ist. 

Im Fernsehen bedeutet das in der Regel, dass Probleme effizient erkannt und behoben werden. Dies liegt daran, dass die auftretenden Probleme meist recht offensichtlich und bemerkbar sind, beispielsweise werden die Geschäftsbedingungen unlesbar, weil statt einer HD-Datei ein SD-Auflösungs-Videodatei verwendet wurde. 

Online jedoch ist es nicht so einfach, Fehler zu erkennen. Es gibt Probleme, insbesondere mit digitalen Werbungen, wo die schnelle Entwicklung der Geräte und Verbindungsgeschwindigkeiten in den Händen der Verbraucher die Online-Video-Werbekette etwas chaotisch gemacht hat. 

Vielleicht sollten wir nicht überrascht sein. Seit Jahren liegt der Fokus bei digitalen Media-Agenturen auf der Zielgruppe, dem Preis und dem Ergebnis der Werbungen. Das bedeutet, dass die Qualitätskontrolle aufgrund mangelnder Aufmerksamkeit leidet, und wir sehen zunehmend Fehler auftreten. 

Ich spreche von Problemen wie:

Lautstärkepegel. Bei einem IAB Tech Labs-Event im Dezember 2018 in New York war die häufigste Beschwerde unter den versammelten Adtech-Experten das Fehlen von Audiostandards. Das bedeutet, dass eine Werbung startet und entweder zu leise oder, noch schlimmer, zu laut für den Inhalt ist. Niemand genießt es, wenn ein Video plötzlich in einem Tab laut abspielt, den man vergessen hat, offen gelassen zu haben. Noch schlimmer ist es, wenn es auf einen großen Fernseher gestreamt wird, wo das im Rundfunkinhalt nicht passiert. 

Werbungen, die in Live-Events laufen. Beim Thema Frame-Genauigkeit, wenn eine Werbung in einen 30-Sekunden-Slot eingebunden wird, aber um ein paar Frames verschoben ist, kann das für den Verbraucher sehr störend sein. Niemand möchte, dass ein Live-Event - insbesondere ein sportliches, bei dem viel auf dem Spiel steht - durch eine Werbung unterbrochen wird. 

Selbstgemachter Transcode. Es ist sehr üblich, Geschichten zu hören über ungeschulte Media-Account-Teams, die versuchen, mit minderwertigen, kostenlosen Tools Dateien in das richtige Format zu bringen, ohne das nötige Fachwissen und die Erfahrung, um die Aufgabe richtig zu erledigen. Es überrascht nicht, dass dieser willkürliche Ansatz regelmäßig zu vermeidbaren Qualitätskontrollfehlern führt, wenn man weiß, worauf man achten sollte. 

Farbprobleme. Was auf dem 40-Zoll-Bildschirm in Ihrem Schnittstudio fantastisch und klar aussieht, entspricht nicht unbedingt der breiten Auswahl an Geräten, die die Menschen zu Hause und in ihren Taschen haben. Dies zeigt sich besonders deutlich bei Farbproblemen, wo die Absicht des Werbetreibenden und das, was die Menschen sehen, stark unterschiedlich sein können. 

Diese scheinbar kleinen Probleme können sich summieren und Kampagnen auf unvorhersehbare Weise beeinflussen. Ein lustiges Beispiel aus Japan zeigt, wie bedeutend die Farbwahl sein kann, wenn Reis beworben wird. In Westjapan muss das Weiß einen leicht rötlichen, wärmeren Ton haben. Befindet man sich in Ostjapan, muss ein leicht blauer Farbschift zu Weiß gezeigt werden, da es kühler ist. Wenn man diese kleine Farbverschiebung falsch macht, funktioniert alles, was die Konsumentenpräferenzforschung darüber gesagt hat, was Verbraucher sehen wollen, nicht mehr. Es kann so subtil sein, aber über Tausende von Kampagnen und Millionen von Verbrauchern hinweg, können sich solche Fehler zu einem großen Problem summieren. 

In der Vergangenheit konnte sich die digitale Werbung leisten, diese Probleme zu ignorieren. Aber heute, wo gestreamte Inhalte auf großen Fernsehern abgespielt werden und die Bildschirme unserer Handys besser sind als die unserer Laptops vor fünf Jahren, ist es zu einem großen Problem geworden. Während wir auf verbesserte Standardisierung warten, müssen Marketer sicherstellen, dass die Qualität in ihrer Videolieferkette vom Schnittstudio bis zum Bildschirm des Verbrauchers erhalten bleibt. 

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