VideoWeek: Umständliche Workflows verlangsamen Video-Werbung-Kampagnen
Cape.io (Peach) hat in Zusammenarbeit mit VideoWeek eine Umfrage durchgeführt, um mehr über die täglichen Erfahrungen von Menschen zu erfahren, die in der TV- und Video-Werbebranche arbeiten.
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Dies wurde ursprünglich auf der Peach-Website veröffentlicht. Erfahren Sie mehr über das Rebranding von Peach zu Cape.io.
Das Wachstum des programmatischen Handels hat dazu geführt, dass der Kauf und Verkauf von Anzeigen weitgehend automatisiert wurde, und es ist sogar möglich, auch große Teile des kreativen Prozesses zu automatisieren.
Doch sobald die Anzeigen erstellt sind, bleibt die scheinbar einfache Aufgabe der Verwaltung von Videodateien und deren Übertragung zwischen Kreativagenturen, Mediaagenturen und Publishern/Broadcastern für viele in der Branche ein großes Ärgernis, und es ist weiterhin ein sehr manueller, zeitaufwendiger und fehleranfälliger Prozess.
VideoWeek Pulse führte eine Umfrage unter 101 Agenturen, Publishern und Broadcastern durch, um herauszufinden, welche Erfahrungen sie mit dem Creative Asset Management gemacht haben.
Änderungen kosten wertvolle Zeit
Sowohl Agenturen als auch Publisher berichteten, dass die einfache Durchführung von Änderungen an einem Werbemittel den Verteilungsprozess der Creatives wieder an den Anfang zurücksetzte.
Wenn beispielsweise ein Publisher mit einer Mediaagentur zu tun hat und die Datei nicht funktioniert, muss er dies der Mediaagentur mitteilen, die sich dann an die Kreativagentur wendet. Diese muss dann eine neue Version der Datei an die Mediaagentur zurücksenden, die wiederum an den Publisher herantreten muss. Dies alles hängt von den Reaktionszeiten und der Verfügbarkeit der beteiligten Personen ab.
Sage und schreibe 63 Prozent der Publisher und 51 Prozent der Agenturen gaben an, dass Änderungen an einem Werbemittel den gesamten Verteilungsprozess auf den Anfang zurücksetzen.
Dateiübertragungen sind weiterhin ein Problem
Selbst so grundlegende Aufgaben wie das Hochladen, Herunterladen oder Ansehen von Videodateien sind immer noch von den üblichen technischen Tücken geplagt, was sowohl bei Agenturen als auch bei Publishern zu kleinen Frustrationen und Verzögerungen führt.
Siebenunddreißig Prozent der Publisher gaben an, mehrmals pro Woche Probleme beim Herunterladen oder Ansehen einer Videodatei zu haben, während 27 Prozent der Agenturen angaben, diese Probleme mehrmals pro Woche zu haben.
Ineffiziente Auslieferung führt zu häufigen Verzögerungen
Eine ineffiziente Bereitstellung von Creatives führt bei Publishern zu häufigen Verzögerungen bei Kampagnen, was sich wiederum auf die Einnahmen auswirkt. Zweiundvierzig Prozent der Publisher gaben an, dass sie „mehrmals pro Woche“ Verzögerungen beim Erhalt von Creatives erleben.
Mangelhafte Qualität bei der Auslieferung ist das häufigste Problem
Sowohl für Agenturen als auch für Publisher gaben 35 Prozent der Befragten an, dass eine mangelhafte Qualität der Auslieferung das häufigste Problem ist, das sie bei der Auslieferung von digitalen Videoanzeigen erleben. Dass Werbemittel nicht zugestellt werden und erneut gesendet werden müssen, ist ebenfalls ein häufiges Problem: 35 Prozent der Publisher und 29 Prozent der Agenturen bezeichnen dies als ihr größtes Ärgernis.
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Hinweis: Dieser Artikel wurde ursprünglich am 5. Mai auf VideoWeek veröffentlicht.












