Die kreative Produktion hat sich verdoppelt. Die Marketingteams nicht.

Die kreative Produktion hat sich verdoppelt. Die Marketingteams nicht.

Die kreative Produktion hat sich verdoppelt. Die Marketingteams nicht.

Willkommen beim Creative Burden Index 2026 – der ersten Analyse von Cape.io-Produktionsdaten, die zeigt, unter welchem kreativen Druck Marken stehen. Lade dir den Report herunter und erfahre, woher diese Last kommt, wohin sie sich entwickelt und was du dagegen tun kannst.

Cover des Reports Creative Burden Index 2026

2022 entwickelten Kreativteams für jedes Kampagnenbriefing zehn Dateien. Heute bedeutet dasselbe Briefing sechzehn, denn jede Plattform im Mediaplan verlangt mehr Größen, mehr Seitenverhältnisse und mehr Versionen. Auch die Zahl der Kampagnen ist gestiegen, aber weniger stark als der kreative Bedarf – und beides ist weit schneller gewachsen als die Ressourcen.

Genau das nennen wir den „Creative Burden“, und er wird hier zum ersten Mal gemessen. Der Creative Burden Index 2026 basiert auf mehr als 700.000 Kreativdateien, die zwischen September 2022 und August 2026 über die Cape.io-Plattform produziert wurden.

Was ist der Creative Burden?

Der Creative Burden ist die Lücke zwischen den Creatives, die Marken produzieren sollen, und den Menschen, die dafür zur Verfügung stehen.

Über den gesamten Index hinweg ist die Zahl der Kampagnen um 44 % gestiegen, die Zahl der Dateien darin um 121 %. Im selben Zeitraum sind die Marketingteams um 2,5 bis 5,5 % pro Jahr gewachsen. Die Arbeit wächst 5,5- bis 12-mal so schnell wie die Teams, die sie stemmen.

Warum wächst die kreative Produktion so schnell?

Die Plattformen ändern ständig, was sie verlangen. Bei Google und Meta haben sechs Änderungen in vier Jahren die Platzierungsentscheidungen von den Werbetreibenden auf die Automatisierung verlagert. Die Automatisierung kann nur aus dem wählen, was du lieferst. Willst du überall präsent sein, musst du also alles liefern.

Im selben Zeitraum wurden 3,9-mal so viele statische Bilder produziert wie zuvor und 3,4-mal so viele Videos. Social- und Video-Seitenverhältnisse machen inzwischen 41 % der gesamten Produktion aus, gegenüber 31 % in 22/23.

Wohin entwickelt sich der Creative Burden?

Hält das Tempo der letzten vier Jahre an, erreicht die Produktion bis 29/30 das 6,4-Fache des Niveaus von 22/23. Selbst beim langsameren Tempo der letzten zwei Jahre werden aus 1.000 Dateien, die heute entstehen, 1.620.

Nach dem illustrativen Kostenmodell des Reports bräuchte eine typische Marke, die diesen Bedarf allein mit Personal decken will, bis 2030 rund 47 zusätzliche Mitarbeitende und 8,1 Mio. US-Dollar mehr pro Jahr.

Was bedeutet das für Marken in APAC?

In APAC wird heute noch weniger produziert: weniger Dateien pro Kampagne und weniger Formate pro Botschaft. Doch 70 % der Produktion in APAC entfallen bereits auf die Social- und Video-Seitenverhältnisse, die überall sonst am schnellsten wachsen.

Beim globalen Veränderungstempo bleiben APAC noch zwei bis vier Jahre, bis die Region aufschließt. Schritt halten werden die Marken, die dieses Zeitfenster nutzen, um zu ändern, wie ihre Arbeit entsteht.

Kostenloser Report

Hol dir den Creative Burden Index 2026

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13 Seiten Produktionsdaten, Prognosen bis 2030 und ein Plan in drei Schritten für dein Team.

Das erfährst du

Warum die kreative Produktion seit 2022 auf das 2,2-Fache gewachsen ist, während die Marketingteams nur um 2,5–5,5 % pro Jahr zugelegt haben – und wie Cape.io-Kunden diese 5,5- bis 12-fache Lücke mit Automatisierung statt mit zusätzlichem Personal geschlossen haben.

Die sechs Plattformänderungen in vier Jahren (Advantage+, Demand Gen, Shorts und mehr), die stillschweigend neu definiert haben, was jedes Briefing verlangt.

Was diese Last tatsächlich kostet: ein Modell Jahr für Jahr, das zeigt, wie die Produktionsausgaben von 1,5 Mio. auf heute 3,3 Mio. US-Dollar steigen – und bis 2029/30 auf prognostizierte 9,6 Mio. US-Dollar, wenn sich nichts ändert.

Wohin die Wachstumskurve als Nächstes führt und warum Marken ihre Produktion für 2030 planen sollten, nicht für 2026.

Ein regionaler Blick darauf, wie sich die kreative Last in APAC zum globalen Durchschnitt verhält und wie viel Zeit den Marken dort noch bleibt, bis sie aufschließen.